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Dezember 2017
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Hier findet ihr die aktuelle Satzung:

Satzung des TSC Starnberg e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen "TSC Starnberg e.V."

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Starnberg und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Starnberg unter dem Aktenzeichen 1083 eingetragen.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(4) Der Verein kann auf Grund Mehrheitsbeschlusses der Mitgliederversammlung Mitglied in Dachverbänden aus dem Sportbereich werden oder derartige, auch bereitsbestehende Mitgliedschaften, beenden. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zu den Dachverbänden vermittelt

§ 2 Vereinszweck
(1) Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Tauchsports.
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO 1977).
(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke.
(4) Mittel des Vereins sowie etwaige Überschüsse werden nur für satzungsgemäße Zwecke
verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuß und - in ihrer
Eigenschaft als Mitglieder - auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des
Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins
fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
(5) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das
Vereinsvermögen.
(6) Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem
Bayerischen Landes-Sportverband e.V., den zuständigen Fachverbänden sowie dem
Finanzamt für Körperschaften an.

§ 3 Vereinstätigkeit
(1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in
- der praktischen und theoretischen Ausbildung im Sporttauchen für jedermann. Der
Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Durchführung und Förderung
sportlicher Übungen und Leistungen, die dem Umweltschutzgedanken in jedem Fall
Rechnung tragen.
- Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen
Veranstaltungen rund um das Thema "Tauchen".
- Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern im Bereich des
Tauchsports.
(2) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 4 Vergütungen für die Vereinstätigkeit
(1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
(2) Bei einem unabweisbaren Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der
haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages
oder gegen Zahlung einer angemessenen Aufwandsentschädigung - auch über den
Höchstsätzen nach § 3 Nr. 26 a EStG - ausgeübt werden.
(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Absatz (2) trifft die
Mitgliederversammlung. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die
Vertragsbeendigung.
(4) Der Vorstand ist ermächtigt, Vereinsmitglieder oder Dritte zu Tätigkeiten für den Verein
gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu
beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
(5) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen
Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen
durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere
Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.
(6) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von einem Jahr
nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt,
wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen,
nachgewiesen werden.
(7) Vom Vorstand können per Beschluß im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten
Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach § 670 BGB festgesetzt werden.

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
(2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag
Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.
(3) Der Vorstand kann den Aufnahmeantrag ohne Angabe von Gründen ablehnen. Wird der
Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den
Widerspruch entscheidet die Mitgliederversammlung.
(4) Mitglieder haben erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres passives Wahlrecht.
(5) Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 14. Lebensjahr.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Tod.
(2) Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist unter
Einhaltung einer Frist von einem Monat zum Schluß eines Geschäftsjahres zulässig. Der
Austritt ist jedoch nicht vor Ablauf eines Jahres nach der Aufnahme möglich. Über ein
begründetes kurzfristiges Austrittsgesuch entscheidet der Vorstand.
(3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher
Weise gegen den Vereinszweck verstößt, in sonstiger Weise sich grober und
wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig gemacht hat oder innerhalb
eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht
nachgekommen ist. Über den Ausschluß entscheidet auf Antrag des Vorstandes die
Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Vor dem Antrag des Vorstandes an die Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen
Gelegenheit zur Äußerung zu geben.
Der Beschluß des Ausschlusses ist dem Betroffenen durch den Vorstand mittels
eingeschriebenen Briefes oder per Boten bekannt zu geben. Der Betroffene kann den
Beschluß binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Verstreicht die Anfechtungsfrist
fruchtlos, so wird der Beschluß wirksam. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten,
kann der Vorstand seine Entscheidung für sofort vollziehbar erklären.
(4) Eine Streichung der Mitgliedschaft ist zulässig, wenn das Mitglied trotz zweimaliger
schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand
ist. Die Streichung kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit
Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf die Streichung zu
enthalten hat, drei Monate vergangen sind.
(5) Nach Beendigung der Mitgliedschaft bestehen keinerlei Entschädigungs- oder
Schadensersatzansprüche des Mitglieds gegenüber dem Verein. Anspruch auf
Vereinsvermögen, auch anteilmäßig, besteht nicht.

§ 7 Beiträge
Jedes Mitglied hat eine Aufnahmegebühr und einen Jahresbeitrag (Geldbeitrag) zu leisten.
Dieser ist im Voraus zu Beginn eines Jahres zu entrichten. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung
ein. Über die Höhe der Aufnahmegebühr und der Beiträge entscheidet die
Mitgliederversammlung. Aufnahmegebühren und erster Jahresbeitrag sind binnen 30 Tagen,
nach endgültiger Annahme des Antrags auf Mitgliedschaft durch den Vorstand, fällig. Bei
Eintritt während des laufenden Geschäftsjahres wird der Jahresbeitrag nur zeitanteilig
erhoben. Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann der
Betrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein
Stundungs- oder Erlaßgesuch entscheidet der Vorstand.

§ 8 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
- Der Vorstand
- Der erweiterte Vorstand
- Die Mitgliederversammlung

§ 9 Der Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus:
- Dem Vorsitzenden
- Dem stellvertretenden Vorsitzenden
- Dem Kassier
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei dieser
Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
(2) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Im Innenverhältnis gilt, daß der
Vorstand zum Abschluß von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert
von mehr als € 1.000,00 für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im
Jahresgeschäftswert von mehr als € 1.000,00 der vorherigen Zustimmung durch die
Mitgliederversammlung bedarf.
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren
gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt.
Vorstandsmitglieder können ihr Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit
erfolgt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.
(4) Dem Vorstand obliegt neben der Vertretung des Vereins die Wahrnehmung der
Vereinsgeschäfte nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der
Mitgliederversammlung.

§ 10 Der erweiterte Vorstand
(1) Der erweiterte Vorstand besteht aus:
- Dem Vorstand nach § 9 (1)
- Dem Schriftführer
- Drei weiteren Beisitzern
(2) Ihm obliegt die Leitung des Vereins. Er kann bestimmte Aufgaben einem oder
mehreren Mitgliedern übertragen.
(3) Die Sitzungen des erweiterten Vorstands werden vom Vorstand einberufen. Über jede
Sitzung des erweiterten Vorstands ist ein Protokoll anzufertigen, das von jedem
Mitglied eingesehen werden darf. Der erweiterte Vorstand ist an die Beschlüsse der
Mitgliederversammlung gebunden.
(4) Bei Beschlüssen des erweiterten Vorstands entscheidet die Mehrheit der
stimmberechtigten Anwesenden.

§ 11 Die Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Sie ist ferner
einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse gebietet oder ein Fünftel der
Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks vom
Vorstand verlangt.
(2) Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mindestens vierzehn Tage vor dem
Versammlungstermin schriftlich, auch Mittels E-Mail oder vergleichbarer Medien
einzuberufen. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen.
(3) Anträge, die nicht in der Einberufung aufgeführt sind, können als Dringlichkeitsanträge
behandelt werden. Die Behandlung eines Dringlichkeitsantrages kann nur erfolgen,
wenn dies von den Mitgliedern mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen
Stimmen beschlossen wird. Dringlichkeitsanträge, die auf eine Änderung der Satzung,
eine Änderung des Vereinszweckes oder auf eine Auflösung des Vereines hinzielen, sind
unzulässig.
(4) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einberufene
Mitgliederversammlung beschlußfähig.
(5) Die Versammlungsleitung obliegt einem Mitglied des Vorstands in der Reihenfolge des

(6) Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes
vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Das
Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Zu einem Beschluß, der eine
Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen
gültigen Stimmen erforderlich. Die Änderung des Vereinszwecks bedarf der
Zustimmung von neun Zehnteln der stimmberechtigten Vereinsmitglieder.
(7) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Bei einer Wahl
hat eine schriftliche Abstimmung zu erfolgen, wenn ein erschienenes,
stimmberechtigtes Mitglied dies beantragt. Bei sonstigen Beschlüssen hat eine
schriftliche Abstimmung zu erfolgen, wenn ein Drittel der erschienenen,
stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen.
(8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom
Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 12 Aufgaben und Rechte der Mitgliederversammlung
(1) Sie bestimmt die Grundzüge des Vereinslebens.
(2) Sie wählt den Vorstand, die weiteren Mitglieder des erweiterten Vorstands und zwei
Kassenprüfer, die nicht dem erweiterten Vorstand angehören dürfen, für einen
Zeitraum von zwei Jahren.
(3) Ihr sind der Geschäftsbericht, der Bericht des Rechnungsprüfers und der Kassenprüfer
vorzulegen.
(4) Ihr obliegt die Entlastung des Vorstandes.
(5) Sie setzt die Aufnahmegebühr und die Beiträge der Mitglieder in der Beitragsordnung
fest.

§ 13 Kassenprüfung
(1) Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählten zwei
Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des gesamten Vereines. Den Kassenprüfern sind
sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über das
Ergebnis ist jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten.
(2) Sonderprüfungen sind möglich.

§ 14 Auflösung des Vereins
(1) Der Verein kann durch Beschluß der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, soweit
diese Mitgliederversammlung eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist und
mindestens zwei Drittel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sind. Zur
Beschlußfassung selbst ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen
notwendig.
(2) Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig, ist innerhalb von vier Wochen
erneut eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die unabhängig von der Anzahl der
anwesenden Mitglieder beschlußfähig ist. Darauf ist bei der Einladung zur erneuten
Mitgliederversammlung hinzuweisen.
(3) Die Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt der Auflösung amtierenden
Vorstandsmitglieder.
(4) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke
fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Starnberg, die das Vermögen unmittelbar
und ausschließlich zur Förderung und Pflege des Sports im Sinne dieser Satzung zu
verwenden hat.
(5) Die Mitglieder haben bei Auflösung des Vereins keinen Anspruch auf das
Vereinsvermögen.

§ 15 Haftungsausschluß
Für Schäden, die einem Mitglied aus der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen oder
sonstigen durch den Verein vermittelten Veranstaltungen oder durch die oder bei der
Benutzung von Vereinseinrichtungen entstehen, haftet der Verein nur, wenn einem
Organmitglied oder sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des
Bürgerlichen Gesetzbuches einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last
gelegt werden kann.

§ 16 Inkrafttreten
(1) Die Satzung wurde bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26.11.2010 in
Starnberg-Percha beschlossen und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in
Kraft.
(2) Durch die vorstehende Satzung erlischt die bisher gültige Satzung.

   
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